Pedro Crovetto


Pedro Crovetto studierte zwischen 1973 und 1976 Geschichte und Geographie an den Universitäten in Valparaíso und Concepción in Chile. Mit einem Stipendium des Ökumenischen Studienwerks Bochum setzte er ab 1980 sein Studium an der Ruhr- Universität Bochum mit den Studiengängen Sozial-, Wirtschafts- und Technikgeschichte sowie Politikwissenschaft fort. 1987 beendete er sein Studium als Magister Artium. In seiner Magisterarbeit befasste er sich Wirtschaftsstrategien und der Wirtschaftsentwicklung Chiles in der Zeit von 1960 1973.

Nachdem er mit einem Stipendium des Auswärtigen Amtes eine Weiterbildung an der Internationalen Management Akademie der Handelskammer Bayern absolviert hatte, kehrte er nach Chile zurück, wo er zwischen 1993 und 1995 als Lehrbeauftragter an der Universität von Playa Ancha tätig war.

Pedro Crovetto heiratete im Jahr 1996 und kehrte nach Deutschland zurück. Zwischen 1998 und 1999 absolvierte er eine Weiterbildung im Bereich Multimedia bei EAT-Medien in Essen.

Im Jahr 2000 gründete er eine „virtuelle Sprachschule“, deren Ziele die Vermittlung von Wirtschaftsspanisch und multikulturellem Management sind. Seit dem ist er auch für Unternehmen in NRW wie Thyssen Krupp, EON und EAT-Medien tätig.

Zurzeit arbeitet er als Lehrbeauftragter an der Hochschule Bochum in den Fachbereichen Wirtschaft und Spanisch sowie an der Ruhr- Universität Bochum in den Bereichen Sozial- und Wirtschaftsgeschichte, zeitgenössische Geschichte Spaniens und Lateinamerikas und Spanisch.
Pedro Crovetto ist Mitinhaber der Kunstvermittlungsagentur Latin-Art

Stärken stärken, Schwächen schwächen.

Obwohl der Lösungsansatz zum Fortschritt meist sehr nahe liegend ist, [weil er oft in den eigenen Reserven steckt] wird er nur selten wahrgenommen und ergriffen. Der Unternehmer als Insider ist einfach zu lange, zu nahe am Geschehen, um den eigenen Produktvorteil immer wieder aufs Neue zu prüfen. Die guten Fähigkeiten besser zu nutzen, und gleichzeitig die Schwachstellen abzubauen, hierbei unterstützen wir Sie gern als „außen stehender“ Berater.